Laut der Security Insights Survey von IDC haben fast 83 % der Unternehmen kein Vertrauen in ihre Fähigkeit, Bedrohungen zu erkennen und abzuwehren. KI-gesteuerte Bedrohungen gegen ihre mobilen Apps. Da generative KI sowohl die App-Entwicklung als auch die Fähigkeit von Angreifern, Software in großem Umfang zu analysieren und auszunutzen, beschleunigt, reichen herkömmliche AppSec-Tests und Perimeterverteidigungen allein nicht mehr aus, um Anwendungen zu schützen, sobald diese in den Händen von Endnutzern laufen. Daher müssen immer mehr Unternehmen in nahezu allen Branchen von grundlegenden Präventionsmaßnahmen vor der Bereitstellung zu einer umfassenden, KI-gestützten Anwendungshärtung übergehen.
Werfen Sie einen genaueren Blick auf das Spotlight-Papier von IDC, um wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen, unter anderem darüber, wie:
- Künstliche Intelligenz hat die Bedrohungslandschaft im Mobilbereich nachhaltig verändert – sie hat die Angriffsfläche vergrößert und selbst unerfahrenen Angreifern die Möglichkeit gegeben, Apps in beispielloser Geschwindigkeit zu analysieren und auszunutzen.
- Codeverschleierung und Manipulationsschutzmechanismen schützen die Anwendungslogik und erkennen unautorisierte Änderungen in nicht vertrauenswürdigen Laufzeitumgebungen.
- RASP-ähnliche (Runtime Application Self-Protection) Funktionen identifizieren nichtsafe Ausführungsumgebungen und Blockierung schädlicher Aktivitäten in Echtzeit
- Die nachträgliche Anwendungshärtung wird direkt integriert in DevOps Pipelines, die ganze Portfolios mobiler Apps in großem Umfang schützen, ohne die Release-Geschwindigkeit zu verlangsamen
