App-Sicherheit

Von Tagen zu Stunden: Wie sich White-Hat-Reverse-Engineering mit KI weiterentwickelt hat

Im Jahr 2020 erforderte das Reverse Engineering komplexer Binärdateien oft tagelange, sorgfältige Analysen, damit Sicherheitsforscher und -ingenieure Schwachstellen aufdecken und Systeme schützen konnten. Sie arbeiteten sich durch Zeichenketten, Importe, Disassemblierung, dekompilierten Code und Aufrufdiagramme und bauten so schrittweise ein mentales Modell der Software auf. Dieser Prozess beschränkte sich nicht nur auf die Gewinnung von Fakten. Er umfasste auch…

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Bewährte Verfahren zur Optimierung der Ursachenanalyse

Inzwischen ist unbestreitbar, dass KI die Softwareentwicklung grundlegend verändert. Programmierassistenten steigern das Codevolumen schneller, als Menschen Fehler untersuchen können. Testteams können KI zwar theoretisch nutzen, um mehr Tests zu erstellen und auszuführen, doch in der Praxis sind die Ergebnisse der Automatisierung uneinheitlich, unstrukturiert und müssen von Menschen interpretiert werden. Das ist…

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Analyse von Deepfake-Angriffen im Rahmen der Kundenidentifizierung

Wo Härtung in die Angriffsfläche von Deepfakes passt: Ein Gesicht ist kein Beweis mehr für die Identität einer Person. Das ist die unangenehme Wahrheit, die Banken gerade erfahren müssen, da KI-generierte Gesichter und Dokumente die KYC-Prüfungen (Know Your Customer) umgehen, die für eine Welt vor generativer KI entwickelt wurden. Kameras tauchen in Bankfilialen nur zu bestimmten Zeitpunkten auf…

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Android 17 ist da. Ist Ihre App bereit?

Jede größere Android-Version folgt demselben Muster. Google veröffentlicht das Betriebssystem, ein Teil der Nutzer aktualisiert schnell, und die Entwicklerteams arbeiten fieberhaft daran, das Verhalten auf einer Plattformversion zu validieren, die sie möglicherweise nicht getestet haben. Android 17 – Codename Cinnamon Bun – ist jetzt verfügbar. Die Verteilung läuft seit Anfang Juni, und die Nutzer…

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Der Dschinn und der Vertrag

Wie spezifikationsgetriebene Entwicklung (SDD) und testgetriebene Entwicklung (TDD) tatsächlich zusammenpassen, wenn ein nicht-deterministischer Agent Ihren Code schreibt – und wo die naive Version stillschweigend scheitert. Ein unberechenbarer Geist. Kent Beck argumentiert seit fünf Jahrzehnten, dass Tests an erster Stelle stehen sollten. Daher lohnt es sich, genauer hinzusehen, wie er die KI-Codierungsagenten beschreibt, die er…

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Entschlüsselung von App-Abstürzen – Vom Chaos zur Klarheit

Mobile Apps sind ständigen Angriffen ausgesetzt. Laut Digital.ai'S 2026 Application Security Laut einem Bedrohungsbericht ist die Angriffsrate auf Unternehmensanwendungen seit 2022 von 55 % auf 87 % gestiegen. Die Werkzeuge und das Fachwissen, die für das Reverse Engineering einer mobilen App benötigt werden, waren noch nie so leicht zugänglich. Ein Angreifer mit einem Laptop und einem LLM-Abonnement kann nun…

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Warum die Vorbereitung auf das EU-KI-Gesetz bereits in der Softwareentwicklungspipeline beginnt 

Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Software entwickelt, geschrieben, getestet, bereitgestellt und betrieben wird. In vielen Unternehmen findet Governance jedoch immer noch in Tabellenkalkulationen, Dokumenten und unzusammenhängenden Prüfprozessen statt. Dies erschwert den Nachweis der Einhaltung von Governance-Standards. Abhilfe schaffen orchestrierte, auditierbare Release-Kontrollen. Die Compliance hängt von den KI-Systemen und der Risikoklassifizierung der jeweiligen Organisation ab.

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Die unsichtbare Seite von UX: Warum Qualitätstests die Grundlage für Nutzervertrauen bilden

Wenn das Redesign nicht das Problem ist: Stellen Sie sich Folgendes vor: Ihre Bank hat gerade ihre App komplett überarbeitet. Jeder Bildschirm sieht gestochen scharf aus. Die Navigation ist einfacher. Es gibt einen neuen KI-Assistenten, der Ihnen verspricht, Ihre Finanzen schneller als je zuvor zu verwalten. Es ist die Art von Veröffentlichung, auf die ein Produktteam stolz ist. Sie…

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Warum die Bestehensquote kein Release Signal

Was „gut genug für die Veröffentlichung“ wirklich bedeutet – und was Ihre aktuellen Kennzahlen Ihnen verschweigen: Die Erfolgsquote ist kein Indikator für eine Veröffentlichung. Hier erfahren Sie, was ihn ausmacht. Es ist Donnerstagnachmittag. Release Der Test ist für Freitagmorgen geplant. Sie öffnen das Dashboard. 94 % Erfolgsquote. Die fehlgeschlagenen Tests sind Ihnen bereits bekannt – sporadische Fehler, die beim erneuten Durchlauf meist positiv ausfallen. Sie führen sie erneut durch. Positiv. Sie melden sich ab. …

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Wie man die Anforderungen von IEEE 1735 erfüllt (und übertrifft!)

Letzten Monat erhielt ich eine Bewerbungsmail von jemandem, der sich als Senior Recruiter bei Workday ausgab. Professionell formuliert. Persönlich. Keine Tippfehler. Mein Vorname in der Betreffzeile, wodurch alle E-Mail-Filter umgangen wurden. Ich antwortete nicht. Ich überprüfte die Absenderdomain: `hiring-workday.co`, nicht `workday.com`. Die DNS-Einträge zeigten, dass die E-Mails über `emx.mail.ru` geleitet wurden. Die SMTP-Header bestätigten den Ursprung…

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